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Eduard Hubl -
Lehrer für Sport |
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Im Folgenden beantwortet Eduard Hubl Fragen zu sich und zur Schule.
Herr Hubl ist Diplom-Sportlehrer und unterrichtet seit Februar 2007 insgesamt 22 Stunden Sport in verschiedenen Klassen der Unter- und Mittelstufe. Ein Mann mit Erfahrung und Vergangenheit wie der folgende Fragebogen verrät.

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mit Eduard Hubl |
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Beschreiben Sie sich in wenigen Worten |

Ich bin Jahrgang 1955, seit 1990 verheiratet und habe zwei Kinder (25 Jahre alt).
- Erster Beruf: Diplom-Ingenieur, Hochbau (24 Jahre Berufserfahrung)
- Trainer im Bereich Leichtathletik: SVWiesbaden und SSG in Langen (18 Jahre)
- Von 1998 bis 2004: Sportstudium an der Uni-Mainz (Examen April 2004)
- 2005 bis 2006: Sportwissenschaftliche Studien im Bereich der sportartübergreifenden Talentsichtung (2. und 3. Schuljahr)
- Beruflicher Perspektivenwechsel ab 01.09.2006 (hauptberufliche Tätigkeit als Diplom-Sportlehrer)
- Aktiver Sänger in einem Jazz-Chor und im SSG-Konzertchor in Langen
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Führen Sie folgenden Satz fort:
Schule sollte...
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...nicht nur Bildungsinhalte vermitteln, sondern auch Bildung mit den Schülern gemeinsam gestalten.
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Beschreiben Sie Schule mit wenigen Begriffen:
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Die Schule ist eine pädagogische Bildungseinrichtung, die nicht nur vorgegebene Bildungsinhalte zu vermitteln hat, sondern auch die Schüler betreuen und erziehen sollte.

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a) Warum sind Sie an die DSL gekommen?
b) Was gefällt Ihnen an der DSL schon richtig gut?
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a)
Ich habe mich an 13 Schulen als pädagogischer Mitarbeiter beworben und dadurch meinen beruflichen Perspektivenwechsel eingeleitet.
Ich wohne seit 23 Jahren in Langen und kann auch wieder in Langen arbeiten.
b)
Sehr viele Schüler haben eine sehr gute Motivation im Sportunterricht.
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Ganztagsschule so wie in Frankreich, England und Amerika ... |

...finde ich prima.
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In Finnland kann man nicht sitzen bleiben. Das finde ich...
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...pädagogisch anspruchsvoll.

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Man sagt, dass sich der Lehrerberuf sehr stark verändert (hat).
Würden Sie zustimmen + können Sie ein Beispiel geben?
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Der Lehrer sollte die Schüler für neue Dinge motivieren.
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Wie heißt Ihr Lebensmotto?
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„Mit einem LÄCHELN kann man viel erreichen“ |
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Nennen Sie drei Dinge, die sie gerne verändern würden und warum.
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Ich bin ein politisch aktiver Mensch und konnte in unterschiedlichen Funktionen im Verein und auch als Elternvertreter viele Dinge (Bedürfnisse, Wünsche, Notwendigkeiten) mitgestalten.
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2010 bin ich...
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...hoffentlich noch als Sportlehrer an der DSL in Langen.
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Die Unterrichtsgarantie Plus ist...
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...langfristig der falsche Weg. Es sollten nur pädagogisch ausgebildete Kräfte eingesetzt werden.
Es ist besser mit BAT-Arbeitsverträgen pädagogische Mitarbeiter langfristig zu binden.
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Kommentieren Sie den Satz:
Ohne Fleiß kein Preis.
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Talent und Begabung reichen nicht immer aus, um einen optimalen Erfolg in unterschiedlichen Lebensbereichen erarbeiten und erfahren zu können.
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Webteam, 12.4.2007
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