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Dreieichschule
Gymnasium des Kreises Offenbach
Goethestr. 6, 63225 Langen
Tel: 06103-303390
Fax: 06103-3033911; E-mail





mit Alexander Pletsch



Alexander Pletsch
Lehrer für Ethik und Latein

> Beschreiben Sie sich kurz in
wenigen Stichworten:

Im Rheinland geboren,
- ruhig,
- tolerant,
- um Gerechtigkeit bemüht
> Führen Sie folgenden Satz fort:
Schule sollte...
... jedem, der sie betritt, die Möglichkeit geben, konstruktiv tätig zu sein.
> Beschreiben sie Schule mit wenigen Begriffen:

- lebendig,
- abwechslungsreich,
- wichtig,
- inspirierend,
- herausfordernd


Interviewter Alexander Pletsch
>
a) Warum sind Sie an die DSL gekommen?



b) was gefällt Ihnen richtig gut?


a) weil ich an die Dreieichschule wollte, mich beworben habe und eingestellt wurde.


b) die Offenheit, das Interesse und die Begeisterungsfähigkeit vieler Schüler.

> Man sollte in der Schule unbedingt mehr erfahren über (a)...
weil (b) ...
und verzichten
auf (c)...
weil (d)...


a) ... unsere Möglichkeiten unser Leben aktiv zu gestalten,

weil

b) ...nur ein selbst gestaltetes Leben ein glückliches Leben sein kann

und verzichten auf

c) ... jede Form von Gewalt, weil
d) ...Gewalt für alle Beteiligten schädlich und immer der schlechteste aller möglichen Wege ist.

> Ganztagsschule so wie in Frankreich, England und Amerika ...

... können als Angebot in vielen Fällen sinnvoll sein

Interviewter Alexander Pletsch
>


In Finnland kann man nicht sitzen bleiben. Das finde ich...



... für das Gymnasium eher problematisch, weil Leistungsdruck innerhalb vernünftiger Grenzen Schülern helfen kann geistig zu wachsen, den Umgang mit Herausforderungen zu üben und sich auf das Berufsleben vorzubereiten.


>


Man sagt, dass sich der Lehrerberuf sehr stark verändert (hat). Würden Sie zustimmen + können Sie ein Beispiel geben?


Seit den 50er-Jahren hat sich der Lehrerberuf offensichtlich stark verändert, z.B. weil das Abitur heute einen anderen Stellenwert hat als damals und heute mehr Schüler diesen Abschluss erreichen.

Seit den 80er-Jahren sind die Veränderungen nur gering, z.B. weil Schüler heute an Lehrern (und Lehrer an Schülern) ganz ähnliche Dinge kritisieren oder schätzen wie vor zwanzig Jahren.



Wie heißt Ihr Lebensmotto?

Erst sehen, was sich machen lässt, dann machen, was sich sehen lässt!


Wer imponiert oder imponierte Ihnen?

Meine Philosophielehrerin imponierte mir und sie imponiert mir noch heute, weil ich bei ihr auf angenehme Weise viel gelernt habe, darunter auch manches, was nicht an irgendein Schulfach gebunden ist. Sie bleibt deshalb für mich ein Vorbild.




Nennen Sie drei Dinge, die sie gerne verändern würden und warum.

– die Vergiftung vieler Gewässer (weil dadurch zahllose Pflanzen ihren Lebensraum verlieren)

– die große Zahl der Tierversuche (weil viele Tierversuche überflüssig sind)

– die negativen Folgen technischen „Fortschritts“ (weil sie den Menschen schaden)

Webteam, 04.09.2006