Navigation


Heimat in Rubrik:
1 2 3 4 5 6 7 8 9

Lesetipps:
Unsere Stärken



Mitglied im




Nächste Schule Informationen über den SchulWeb-Ring
Kontakt


Dreieichschule
Gymnasium des Kreises Offenbach
Goethestr. 6, 63225 Langen
Tel: 06103-303390
Fax: 06103-3033911; E-mail





Patinnen + Paten 2006/07



> Einführung
> Nicht schlecht
> Julia + Tim
> Joshua + Viktoria
> Philipp, Timo, Alexander, Jennifer, Melanie
> Infobox: Was von Paten erwartet wird
> Florian + Maximilian
> Svenja, Mona, Kathrin, Luisa, Anna-Lisa
> Vanessa

Hier stellen wir die Patinnen und Paten der Jahrgangsstufe 11 des Schuljahres 2006/07 vor. Patinnen und Paten werden für ein Jahr gewählt und betreuen in dieser Zeit die Klassen der Jahrgangsstufe 5 in Zusammenarbeit mit dem/der jeweiligen Klassenlehrer/in. In diesem Schuljahr sind das:
- 5 a bei Frau Augustin: Anna-Lisa Elger, Luisa Bäuerle, Christian Juner, Maximilian Rühl.
- 5b bei Herrn Gille: Timo Kretschmann, Christian Maurus, Mona Donnermeyer, Kathrin Pilz.
- 5c bei Herrn Dr. Begert: Alexander Egger,  Philipp Schultheis, Jennifer Kohnhäuser, Melanie Friedrich.
- 5d bei Herrn Dr. Tschorn: Viktoria Krumpholz, Vanessa Geller, Tim Werwitzke, Frank Fleischer.
- 5e bei Herrn Gunkel: Julia Herbert, Svenja Greunke, Florian Schneider, Joshua Sachs.
( Bild vergrößern)

In den folgenden Interviews geben einige der Paten Einblicke in ihre Beweggründe sich als Pate zu bewerben, sie sprechen über ihre eigenen Erfahrungen als damalige Fünftklässler und geben manches Geheimnis preis.

>

Nicht schlecht

Erst 16 und schon cooler Vater von sechs, nein, sieben Jungs: Frank Fleischer


>
1.
Denkst du, dass die Patinnen und Paten eine wichtige und ernstzunehmende Rolle für die nichtsahnenden Neuankömmlinge spielen oder nutzt du das schamlos aus, um den Unterricht zu schwänzen? Begründe deine Aussage!

2.
Was meinst du erwartet dich als zukünftige/r Patin/Pate?
Wie stellst du dir diese Aufgabe vor "Verantwortung zu übernehmen"? Assoziierst du das mit viel Spaß und Action oder eher negativ mit Stress, Ärger und Überforderung?

3.
Hast du schon irgendwelche Erfahrungen mit Jüngeren gemacht? Wenn ja,
- Wie verlief der Umgang mit ihnen und kannst du positive Schlüsse daraus ziehen?


Julia Herbert:

1. Ich denke schon, dass die Paten eine wichtige Rolle spielen. Sie helfen den Kleinen sich in der neuen, ungewohnten Umgebung zurecht zu finden.

2. Ich stelle mir das Amt des Paten interessant vor. Es wird bestimmt Höhen und Tiefen geben, aber größtenteils wird es Spaß machen und ich freu mich drauf.

3. Da ich einen kleinen Cousin (11 Jahre) und eine kleine Cousine (8 Jahre) habe und auch oft etwas mit ihnen unternehme, glaube ich schon, dass ich gut mit Kindern umgehen kann und zurechtkomme.

Tim Werwitzke:

1. Ich glaube, dass die Paten eine außerordentlich wichtige Rolle spielen, um die „Kleinen“ auf die Schule einzustellen und ihnen die vielen neunen Dinge der großen Schule zu zeigen.

2. Es macht bestimmt Spaß, die Neuen zu betreuen. Ich fand es damals auch spannend, die Paten auszufragen. Natürlich werden die Kinder auch nervig sein, doch da muss man cool drüberstehen.

3. Da ich eine kleine Schwester habe (5 Jahre), denke ich schon dass ich gut mit Kindern auskomme. Ich verstehe mich sehr gut mit ihr; natürlich sind Fünfklässler noch mal was anderes, aber das dürfte für mich kein Problem sein. ;).



(von links nach rechts):
Joshua Sachs, Florian Schneider, Julia Herbert, Christian Juner, 10c


> Infobox:
Was von Paten erwartet wird

Sie helfen, den Übergang (Grundschule – Gymnasium) zu erleichtern (z.B. Führungen der 4.Klässler),
sie leisten ganz wesentliche Hilfsdienste während der ersten Einführungswoche, aber auch im Schulalltag des 5. Schuljahres (incl. Ausflüge ...),
sie sind unkomplizierte aber kompetente und glaubwürdige Gesprächspartner der 'Neuen’, deren Fragepotential oft unerschöpflich scheint,
sie vermitteln eine positive Haltung gegenüber Schule und Lernen, festigen die Zuversicht und wecken die Neugier der jungen Schüler/innen,
sie sind kreativ und bringen ihre Ideen bei der Gestaltung z.B. von Kennenlernaktionen und der Organisation von Gruppenarbeit ein,
sie wissen Bescheid über die Gremien der Schule (SV u.a.) und verstehen es, Interesse zu wecken und zum Mittun anzuregen,
sie sind verantwortungsbewusst und entscheidungsfähig, was das zeitliche Ausmaß ihres Engagements betrifft.


1.
Denkst du, dass die Patinnen und Paten eine wichtige und ernstzunehmende Rolle für die nichtsahnenden Neuankömmlinge spielen oder nutzt du das schamlos aus, um den Unterricht zu schwänzen? Begründe deine Aussage!

2.
Was meinst du erwartet dich als zukünftige/r Patin/Pate?
Wie stellst du dir diese Aufgabe vor "Verantwortung zu übernehmen"? Assoziierst du das mit viel Spaß und Action oder eher negativ mit Stress, Ärger und Überforderung?

3.
Hast du schon irgendwelche Erfahrungen mit Jüngeren gemacht? Wenn ja,
- Wie verlief der Umgang mit ihnen und kannst du positive Schlüsse daraus ziehen?
Joshua Sachs:

1. Paten zu haben ist gerade am Anfang wichtig um sich schnell in der Schule einleben zu können. Daher sollte man diese Rolle ernst nehmen, aber auch den Spaß nicht vergessen.

2. Ich glaube, dass wir in erster Linie viel Spaß haben werden, allerdings werden Stress und kleinere Probleme wohl nicht ausbleiben.

3. Ich denke schon, dass ich gut mit Kindern umgehen kann. Neben babysitten habe ich bereits in der Kinderbetreuung geholfen.

Viktoria Krumpholz:

1. Ich denke, dass die Paten und Patinnen sehr wichtig für die unwissenden Neuankömmlinge sind. Sie brauchen interessierte Ansprechpartner, die ihnen in ihrem ersten Jahr, auf der Schule, helfen. Es ist sehr wichtig, dass die Neuankömmlinge gerade in der ersten Phase gut betreut werden und sich gut einleben.

2. Ich bin einfach mal gespannt was mich erwartet und freue mich jetzt schon auf dieses Amt. Ich denke, wir werden viel Spaß haben und uns alle prächtig verstehen.

3. Dass es stressig wird und Ärger gibt, kann ich mir nicht vorstellen. Wir verstehen uns untereinander gut und wenn man gerne mit Kindern zusammen ist, dann empfindet man meistens keinen Stress.

Ich glaube schon, dass ich gut mit Kindern umgehen kann. Meine Erfahrungen mit Kindern waren bisher immer sehr schön und es hat riesig Spaß gemacht!

Ich trainiere Kinder im Alter zwischen zehn und 13 Jahren und war früher oft Babysitten. Ich genieße es, auch in meiner Freizeit, mit kleineren Kindern zusammen zu sein.


(von links nach rechts): Philipp Schultheis, Jennifer Kohnhäuser, Timo Kretschmann, Melanie Friedrich, Alexander Egger


1.
Denkst du, dass die Patinnen und Paten eine wichtige und ernstzunehmende Rolle für die nichtsahnenden Neuankömmlinge spielen oder nutzt du das schamlos aus, um den Unterricht zu schwänzen? Begründe deine Aussage!

2.
Was meinst du erwartet dich als zukünftige/r Patin/Pate?
Wie stellst du dir diese Aufgabe vor "Verantwortung zu übernehmen"? Assoziierst du das mit viel Spaß und Action oder eher negativ mit Stress, Ärger und Überforderung?

3.
Hast du schon irgendwelche Erfahrungen mit Jüngeren gemacht? Wenn ja,
- Wie verlief der Umgang mit ihnen und kannst du positive Schlüsse daraus ziehen?
Philipp Schultheis, Timo Kretschmann, Alexander Egger, Jennifer Kohnhäuser, Melanie Friedrich, 10b:

1.
Alex: Ja, natürlich haben wir eine sehr wichtige Rolle, nämlich die als Vorbild.

2.
Timo: Wir helfen ihnen bei dem Einstieg in das gymnasiale Schulleben. Wir wollen auf gar keinen      Fall den Unterricht schwänzen; wir opfern doch gerne unsere Zeit für die kleinen Kinder!

Jenni: Ich denke, dass es Spaß macht, man es aber auch ernst nehmen muss. Die kleinen Kinder können in der Pause auf uns zukommen. Es kann auch Stress bedeuten, aber wir werden nicht die Nerven verlieren.

Timo: Auf jeden Fall!

3.
Alex: Ich bin Gruppenhelfer und Turntrainer von 4-6 Jährigen.

Jenni: Ja, habe einen kleinen Bruder und ich babysitte.

Melanie: Ich war schon bei der Kinderbetreuung tätig.

Philipp: Ich habe eine Ausbildung in Kinderpädagogik.


1.
Denkst du, dass die Patinnen und Paten eine wichtige und ernstzunehmende Rolle für die nichtsahnenden Neuankömmlinge spielen oder nutzt du das schamlos aus, um den Unterricht zu schwänzen? Begründe deine Aussage!



2.
Was meinst du erwartet dich als zukünftige/r Patin/Pate?
Wie stellst du dir diese Aufgabe vor "Verantwortung zu übernehmen"? Assoziierst du das mit viel Spaß und Action oder eher negativ mit Stress, Ärger und Überforderung?



3.
Hast du schon irgendwelche Erfahrungen mit Jüngeren gemacht? Wenn ja,
- Wie verlief der Umgang mit ihnen und kannst du positive Schlüsse daraus ziehen?

Florian Schneider:

1. Meiner Ansicht nach ist es von großer Bedeutung, dass sich gerade am Anfang, wenn die ehemaligen Viertklässler in eine neue, ungewohnte Umgebung stoßen, die vielleicht sogar angsteinflößend wirkt, jemand dafür bereit erklärt, Verantwortung zu übernehmen, den Lehrkräften unter die Arme zu greifen und einfach, in so einer schwierigen Zeit, für die nun „Jüngsten auf dem Schulhof“ dazusein und sich um die nichtsahnenden Neuankömmlinge zu kümmern.

Für die „Kleinen“ beginnt mit dem Schulwechsel ein neuer Abschnitt ihres Lebens. Damit er positiv in ihrer Erinnerung bleibt, sollte man es nicht verpassen, einen Blick auf sie zu werfen und die ganze Sache schon ernst nehmen.

2. Ich habe ziemlich genaue Vorstellungen von dem, was mich erwarten könnte. Ich glaube, dass es nicht immer leicht sein wird, den Überblick zu behalten, dass ich aber trotzdem versuchen werde, meine Aufgabe als Vorbild so gut wie nur irgendwie möglich zu bewältigen.

Für mich braucht man eine ausgewogene Kombination aus Flexibilität, Mobilität, gesundem Menschenverstand und Teamarbeit, um eine solche Aufgabe zu meistern.

3. Mal ganz ehrlich: Irgendwie kennt doch jeder einen jüngeren Mitbewohner dieser Welt obgleich in der Familie oder Verwandtschaft, aus der Nachbarschaft oder von Freunden und Bekannten.

Ich persönlich kenne viele Kinder, die noch auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet werden müssen und auf diesem Weg bin ich ihnen gerne behilflich.


Maximilian Rühl:

1. Ich denke, wir sind schon wichtig; die jungen Schüler können die Schule viel schneller kennen lernen und sich an sie gewöhnen, wenn sie ein paar ältere Bezugspersonen haben. Für sie ist es wahrscheinlich leichter Kontakt mit Schülern aufzunehmen als mit ihren Lehrern.

2. Ich glaube es wird Spaß machen, möglicherweise kann es zwar auch Stress bedeuten wenn die Neuen nicht mehr von einem weichen, aber ich denke, dass dies die Ausnahme sein wird.

3. Ich denke schon, ich habe z.B. einen kleinen Bruder, der ist zwar erst 4 Jahre alt, aber ich denke, ich werde gut mit den Fünftklässlern auskommen.



Vordere Reihe: Svenja Greunke (links), Luisa Bäuerle;
Hintere Reihe: Anna-Lisa Elger (links), Kathrin Pilz, Mona Donnermeyer (rechts)


1.
Denkst du, dass die Patinnen und Paten eine wichtige und ernstzunehmende Rolle für die nichtsahnenden Neuankömmlinge spielen oder nutzt du das schamlos aus, um den Unterricht zu schwänzen? Begründe deine Aussage!



2.
Was meinst du erwartet dich als zukünftige/r Patin/Pate?
Wie stellst du dir diese Aufgabe vor "Verantwortung zu übernehmen"? Assoziierst du das mit viel Spaß und Action oder eher negativ mit Stress, Ärger und Überforderung?



3.
Hast du schon irgendwelche Erfahrungen mit Jüngeren gemacht? Wenn ja,
- Wie verlief der Umgang mit ihnen und kannst du positive Schlüsse daraus ziehen?
Svenja Greunke, Mona Donnermeyer, Kathrin Pilz, Luisa Bäuerle, Anna-Lisa Elger, 10a:

Anna: Ich habe mich aufgestellt die Kleinen zu unterstützen, weil es für mich damals am Anfang auch schwer war und ich froh war, wenn ich jemanden kannte, der mir helfen konnte.

Svenja: Ich denke es gibt ihnen Sicherheit.

Kathrin, Mona: Wir haben uns entschieden Patinnen zu werden, weil wir für die Neuen Vorbilder sind und wir ihnen helfen wollen, sich hier zurecht zu finden.

Alle: An erster Stelle steht für uns der Spaß. Aber der Ärger wird nicht ausbleiben.

Alle: So gut wie jeder von uns hat jüngere Geschwister.
Außerdem arbeiten wir mit jüngeren Kindern beim Basketball und bei der Leichtathletik zusammen und betreuen diese.


Vanessa Geller:

1. Ich denke schon, dass die Paten eine recht große Rolle für ihre Schützlinge spielen, da diese ihnen einen ersten positiven Eindruck der Schule vermitteln sollen.

2. Meine Aufgabe als Pate wird sicherlich keine leichte sein, denn Streit schlichten und passende Zuweisungen zu verteilen, ist nicht einfach. Aber ich bin mir sicher, dass mir diese Herausforderung sehr viel Spaß machen wird.

3. Erfahrungen habe ich schon soweit mit Kindern gesammelt, dass ich sicherlich sagen kann, dass es immer in einigen Situationen anstrengend sein kann.

Jedoch habe ich diese Situationen schon beim Babysitten und in meinem Praktikumeiner Grundschule kennen gelernt. Ich bin mir sicher, dass mir diese Erfahrungen weiter helfen, was Fairness und leichtes Erziehen der Kinder angeht.

von links nach rechts:
Vanessa Geller, Viktoria Krumpholz, Tim Werwitzke

Florian S., Christopher, Webteam, Juli, August, September 2006