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Dreieichschule
Gymnasium des Kreises Offenbach
Goethestr. 6, 63225 Langen
Tel: 06103-303390
Fax: 06103-3033911






Abiturienten blicken zurück + nach vorn (T 3)



> Was hängen bleibt
> Gut und unvergesslich
> Leistungskurse
> Wie soll sich Schule entwickeln?
> Was hat dir gefallen, Isabel?
> Ehemalige
> Berufswunsch

Im Stress vor dem Abitur bleibt wenig Zeit innezuhalten und zurück und nach vorne zu schauen, denn ein entscheidender Lebensabschnitt geht mit einer stressigen Prüfung zu Ende. 13 Schuljahre, davon wenigstens 9 am Gymnasium, prägen fürs Leben.

In loser Folge wollen wir Abiturienten der Dreieichschule zu Wort kommen lassen. Heute tun das Isabel Schulmeyer und Pascal Weisenburger.
> Deine Zeit an der DSL neigt sich ihren Ende zu. Was bleibt bei dir hängen?

Isabel:
Hängen bleiben werden sicher die Dinge, die man zusammen mit Freunden erlebt hat. Seien es jetzt lustige Geschehnisse im Unterricht oder auch traurige Begebenheiten. Besonders die Zeit in der Oberstufe wird mir wohl in Erinnerung bleiben oder Leute, mit denen man seit der fünften Klasse und Klassen/Kursen war.


Meine Erinnerungen sind überwiegend positiv, denn ich fand dass Klima an der Schule zwischen Schülern und Lehrern entspannt. Besonders die Studienfahrten mit der Schule hinterlassen nur gute Eindrücke, zB die Fahrt mit der Lateinklasse nach Rom, unsere Skifreizeit und die Abschlussfahrt. Das Verhältnis zwischen den Schülern auf solchen Fahrten ist immer etwas Besonderes und mit dem im Unterricht nicht zu vergleichen, und wann ist man nochmal mit sovielen bis allen seiner Mitschülern auf einer Fahrt?

Im Detail kann ich mich erinnern -
In 5 und 6: Schule kennenlernen, sich einleben und an den Schulalltag gewöhnen. Klassenfahrt an den Edersee!

In 7 und 8: Lateinstunden bei Herrn Hagelgans mit der neuen Klasse, Klassenfahrt nach Marburg.

9 und 10: Wieder neue Gesichter, das Betriebspraktikum mit ewig langem Anfahrtsweg und vielen langweiligen Stunden und dann die berühmt-berüchtigte Skifreizeit, die mir mit der Narbe eines Kreuzbandrisses in Erinnerung bleiben wird.

11: Entspanntes Klima vor der Oberstufe in einer netten Klasse, die aber leichte Probleme mit ihrer Klassenlehrerin hat.

12 und 13: Hier habe ich mich zum ersten Mal richtig in die Schule reingehangen und mit dem Lernen für Klausuren schon Tage vorher angefangen. Ungewohnt viele Schulstunden und leichter Anzug des Niveaus im Unterricht, jedoch wird hier den Schülern mehr Selbstständigkeit erlaubt, was sehr angenehm ist. Das Lernen für das schriftliche Abitur sollte man auch nicht zu spät in Angriff nehmen...


Pascal:
PascalAn meine Anfangszeit an der DSL kann ich mich so gut wie gar nicht mehr erinnern. Ich kann nur sagen, dass mir die Umstellung von Grundschule auf Gymnasium nicht sonderlich schwer gefallen ist.

Insgesamt werde ich die DSL wohl in guter Erinnerung behalten. Neben wenigen Ausnahmen hatte ich viele nette, menschliche Lehrer. Sehr viel Spaß hat mir vor allen Dingen die Arbeit im Web-Team gemacht.

Am besten in Erinnerung habe ich die Skifreizeit und die Kursfahrt in die Toskana. Aber auch frühere Klassenfahrten sind mir durchweg lustig im Gedächtnis geblieben. Klassen- und Kurfahrten – aber auch andere Ausflüge – gehören sicherlich zu den Ereignissen, die man nicht missen möchte.
>

Auch hier unvergesslich,
berühmt-berüchtigt:
Die Skifahrten

Berühmt-berüchtig

> Die richtige Wahl der Leistungskurse ist häufig eine Sache, die für Wohlbefinden oder auch das Gegenteil sorgen kann. Wie war es bei dir?
Isabel:
Wie schon in beschrieben, stellen Klassen- und Kursfahrten in einer Schullaufbahn immer ein besonderes Ereignis dar, da das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern etwas persönlicher ist und sich selten die Gelegenheit bietet, mit sovielen seiner Mitschüler ein paar Tage zu verbringen. Besonders die Abende solcher Fahrten sind lustig.

Die Wahl meiner LKs bereue ich auf gar keinen Fall, da ich mich auch sehr für diese Fächer (Bio und Chemie) interessiere.

In Chemie war ich anfangs etwas erschrocken, da sich meine Noten von der 11 aus gesehen etwas verschlechtert hatten, ich habe aber dennoch immer problemlos die Kurve bekommen. Mein Tutorenkurs bestand aus lauter netten Leuten, was das Lernen im Kurs vereinfacht hat.

Problematisch war nur etwas der Lehrerwechsel im meinem 2.-LK aufgrund der Schwangerschaft von Frau Kaletta. Man muss sich dann schnell auf einen anderen Lehrer und dessen Anforderungen einstellen.

Pascal:
Die Wahl meiner LKs – Mathe und Bio – war mit Sicherheit die beste, die ich habe treffen können. Da mein Hauptinteresse ohnehin im naturwissenschaftlichen Bereich liegt, fiel mir die Wahl auch nicht sonderlich schwer.

Die richtige Wahl der LKs halte ich für sehr wichtig. Wenn einem ein Fach Spaß macht, ist man viel motivierter, sich mit dem Stoff auseinander zu setzten. Mindestens ebenso wichtig ist es aber, einen Tutor zu haben, mit dem man gut auskommt. Auch in dieser Hinsicht hatte ich Glück.

> Wie wird sich Schule entwickeln und verändern?
Pascal:
Es ist wohl abzusehen, dass sich die Schule über kurz oder lang zu einer Ganztagsschule entwickeln wird – schon alleine wegen G8.

Ich persönlich war mit G9 zufrieden und erachte es auch für die Variante, die bessere Möglichkeiten bietet, sich seine verbleibende Freizeit individuell zu gestalten.
>

Isabel (untere Reihe, 2. von rechts)nahm daran teil:

Die CAE Prüfung

Diem Gruppe der Prüflinge
> Was hat dir richtig gut gefallen, was sollte umbedingt erhalten bleiben?

Isabel:
Gute Dinge sind die vielen Möglichkeiten, die den Schülern geboten werden, seinen es jetzt AGs, die Musicals der Schule, das CAE-Zertifikat, die Austausche, die organisiert werden, z.B. nach Wisconsin...

Durch dieses freiwillige Engagement der Lehrer stehen den Schülern noch mehr Chancen auszutesten, was ihnen liegt und Spaß macht.

>

Pascal mit Schulleiter B. Zotz

Pascal
> Viele Ehemalige treffen sich alle 10, 20, 30, 40 Jahre. Wie stehst du dazu? Es gab Treffen auf dem Herbstfest. Dieses Jahr trafen sich Ehemalige nach 40 Jahren. Werden deine Schulkontakte dann noch bestehen?
Isabel:
Ich befürchte leider, dass nur die engsten halten werden, da man ja auch an verschiedenen Orten studieren wird...

Ehemaligentreffen finde ich eine gute Möglichkeit sich mit alten Freunden auszutauschen, herauszufinden, was sie machen, wie es ihnen ergeht und vielleicht sogar nochmal einen Kontakt aufzufrischen!

Pascal:
Freundschaften ändern sich wohl oft dadurch, dass man sich einfach aus den Augen verliert, wenn man sich nicht mehr so oft sieht.

Dafür knüpft man jedoch dort, wo man momentan am meisten zu tun hat, neue Kontakte. Ich hoffe aber natürlich, dass die Freundschaft zu manchen Bekannten – auch wenn wir nun getrennte Wege gehen – noch lange halten wird.

Ehemaligentreffen finde ich gut. Es wird mit Sicherheit interessant sein, zu sehen, welche Wege die einzelnen Mitschüler einschlagen und wie sie sich verändern werden. Vielleicht kann man dadurch die Freundschaft zu dem ein oder anderen, den man aus den Augen verloren hat, wieder auffrischen.
> Was willst du mal werden?
Isabel:
Mein Traum ist es, einmal Tiermedizin zu studieren. Das dürfte aber leider problematisch werden, da dieses Studienfach mit einem numerus clausus belegt ist, den es zu erreichen gilt.

Deswegen habe ich auch meine LKs mit Bio und Chemie passend gewählt, denn etwas in diese Richtung interessiert mich sehr.


Pascal:

Ich habe vor, Informatik zu studieren. Bereits in der Grundschule war ich in diesem Bereich sehr interessiert.

Auch das Praktikum in einer Software-Firma in der 11. Klasse hat mich in meinem Vorhaben bestärkt. Und hätte die Möglichkeit bestanden, Informatik als LK zu wählen, hätte ich das wohl getan – so blieb es „nur“ beim Grundkurs.
Webteam,26.4.2008