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Tobias HeinzeIn der Projektwoche vom 25.09- 1.10. 2008 nahmen 30 Jugendliche der Jahrgangsstufen 8 - 10 am Projekt Inlineskating teil, welches von Herrn Zwitkovics und Herrn Heinze betreut wurde.

Aber bevor die Schüler sich in das Abenteuer stürzen durften und sie sich auf die Skates stellen konnten, mussten natürlich erst einmal die Verkehrsregeln für Inlineskater aufgefrischt werden. Weiterhin besprachen sie am ersten Tag noch einige andere Themen bezüglich des Skatens, wie z.B die verschieden Arten der Skates.

Dort gibt es die Hardboot- und Softbootskates oder wenn man mal etwas schneller unterwegs sein will eignen sich die sogenannten Speedskates, welche keine Bremse besitzen
.

Leistungsstarke Gruppe
Erste Übungen
Ablaufplan
Zeitplan, Tag 1, Tag 2 und Tag 3
Nachdem dies alles geklärt war und ein grober Zeitplan für die Woche gemacht war ging es nun endlich ans Skaten. Um sich etwas warm zu laufen fing die Gruppe erst einmal mit Spielen (Kettenfangen) an.

Danach wurde es schon ein bisschen „schwieriger“ denn es ging an Schnelligkeitsübungen, sowie kleinen Geschicklichkeitsübungen. Das Projekt war eine sehr leistungsstarke Gruppe, da jeder bereits öfter in seinem Leben geskatet war, gingen diese Übungen leicht von der Hand.

Am 2. Tag wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Beide Gruppen bewältigten an diesem Tag verschiedene, der Leistungsstärke entsprechende Parcours. Danach wurden gemeinsam noch ein paar Skaterspiele gemacht.

Weiter ging es am dritten Tag mit dem Besuch der Halfpipe in Langen. Teilweise konnten die Teilnehmer mit spektakulären Kunststücken aufwarten. Anderen reichte bereits schon die kleine Rampe.
Besuch der Halfpipe
Für jeden etwas
Der vier Tag
Exkursion rund um Langen
Dieser Besuch hat allen viel Spaß gemacht und schweißte die Gruppe noch mehr zusammen.


Am vierten Tag überlegten sich die Projektbetreuer eine Exkursion rund um Langen auf den Skates zu machen. Diese führte durch Langen-Oberlinden und danach über den Langener Weg nach Egelsbach, wo ein kleiner Abstecher zu einem Fast Food Restaurant den Abschluss bildete.
Der letzte Tag
Plan B, dann Präsentation
Danach in Langen an der Dreieichschule wieder gekommen waren alle natürlich sichtlich platt und wegen des schlechten Wetters machte man sich schnell auf den Heimweg.

Am leider schon letzten Tag wollte das Wetter auch nicht besser werden und so trat Plan B ein, indem die Schüler vier Mannschaften bildeten und ein kleines Hockeyturnier in der Halle starteten.

Da am Nachmittag die Präsentation anstand, überlegten sich die Teilnehmer gemeinsam mit Herrn Heinze und Herrn Zwitkovics, wie sie diese gestalten wollten. Sie entschieden sich für Parcours, welche sie sofort aufbauten.

Um 15 Uhr fingen die Teilnehmer an die Parcours zu laufen und Eltern und Interessierte schauten ihnen dabei zu.

Das Resümee der Woche war, dass es jedem Teilnehmer sowie den zwei betreuenden Lehrern sehr viel Spaß gemacht hat und jeder reichlich Tipps zum Umgang mit Inlinern erfahren hat.
Tobias Heinze, Webteam, 22.10.2008