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Dreieichschule
Gymnasium des Kreises Offenbach
Goethestr. 6, 63225 Langen
Tel: 06103-303390
Fax: 06103-3033911




Im Schuljahr 2006/07 brachte das neue Fach Darstellendes Spiel Bewegung in den Fächerkanon der Oberstufe. Das Schuljahr 2007/08 verheißt weitere grundlegende Veränderungen: erstmals in der Geschichte der Dreieichschule haben unsere Schüler ind Schülerinnen die Möglichkeit, einen Leistungskurs Sport zu wählen.

Der Grund liegt in den neuen Rahmenbedingungen, sprich der neuen Dreifelderhalle, die zu Beginng des nächsten Schuljahres eingeweiht werden wird und einen Quantensprung für das Fach Sport bedeutet. (Oben die Turnhalle kurz nach Baubeginn).

Martin Storck, Fachvorsteher Sport, schreibt über den kommenden Leistungskurs Sport:

Durch die neue Sporthalle bietet sich jetzt endlich die Möglichkeit, wieder einen Sportleistungskurs anzubieten. Wir hatten immer schon interessierte und sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler, denen jetzt die Möglichkeit geboten wird, im Fach Sport Abitur zu machen. Die Bewegungsfelder der neuen Oberstufenlehrpläne bieten genügend Möglichkeiten eine große sportliche Vielfalt im Verlauf der zwei Oberstufenjahre anbieten zu können.
Ich freue mich auf den Kurs.

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Rahmenbedingungen


Durch die neue Sporthalle können wir jetzt endlich wieder einen Sportleistungskurs anbieten. Der Sportleistungskurs wird 5stündig als Tutorium angeboten und enthält sowohl Praxis-, als auch Theorieanteile.
In einem Leistungskurs müssen Sportarten in drei Bewegungsfeldern angeboten werden.
Sportarten aus zwei weiteren Bewegungsfeldern können wahlweise hinzugenommen werden. Nicht alle Sportarten in einem Bewegungsfeld sind prüfungsrelevant (siehe unten).

Der Schüler muss sich neben einer 4stündugen Klausur in zwei Sportarten aus zwei Bewegungsfeldern prüfen lassen. Die Inhalte dieser sportpraktischen Prüfung müssen schwerpunktmäßig in der Kursausschreibung erfasst sein.

Es darf insgesamt aus 4 Bewegungsfeldern geprüft werden. Im Bereich der Sportspiele dürfen nur drei Sportspiele innerhalb eines Kurses geprüft werden.
(Ausführungsbestimmungen für die praktische Prüfung findet man im Anhang).

Der sporttheoretische Teil befasst sich mit Inhalten aus den Bereichen Sportmedizin, Trainingslehre, Bewegungslehre und Sportsoziologie.

In den ersten drei Halbjahren werden je zwei dreistündige Klausuren (eine vierstündig zur Abiturvorbereitung) geschrieben und zwei sportpraktische Überprüfungen absolviert. Die Ergebnisse werden im Verhältnis 1 : 1 gewichtet. Im letzten Halbjahr (13.2) finden nur eine sportpraktische Überprüfung und eine Klausur statt.
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7. Februar 2006:

Grundsteinlegung

Grundsteinlegung
Textauszug aus der Homepage:
Am 07. Februar 2006, 11 Uhr wurde der Grundstein für unsere neue Turnhalle gelegt.
Im Vordergrund Ehrengäste, Lehrer und Schüler.

Im Hintergrund die Baustelle der Turnhalle, die 2007 fertig sein soll.
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Welche Vorraussetzungen sollte man mitbringen?


Man sollte sportlich sein und seine sportlichen Fähigkeiten zumindest teilweise in der Ausschreibung wieder finden. Es ist in keinem Fall nötig, direkt von Anfang an in jeder Sportart erfolgreich zu sein.

Man sollte allerdings genügend sportliche Vorerfahrung mitbringen, um sich auch ungewohnten Bewegungsanforderungen stellen zu können. Üben und Trainieren von neuen Sportarten und den damit verbundenen konditionellen und koordinativen Herausforderungen sollte genauso selbstverständlich sein, wie das Lernen vor Klausuren.

Man sollte an sportwissenschaftlichen Fragen und sportlichen Herausforderungen interessiert sein und seine eigene persönliche Leistungsfähigkeit verbessern, bzw. optimieren wollen.
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Turnhalle im März 2007
Im März 2007 ist sie noch im Bau, die neue Dreifelderhalle.

Nach ihrer Fertigstellung zu Beginn des Schuljahrs 2007/08,
wird Sport erstmals als Leistungskurs angeboten werden können.


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Übersicht über die 8 Bewegungsfelder:

Für alle Schülerinnen und Schüler, die Sport als 2. Abiturprüfungsfach wählen, sind innerhalb der Bewegungsfelder die Inhaltsbereiche besonders ausgewiesen, die bei der Auswahl des betreffenden Bewegungsfeldes als Prüfungsgegenstand neben anderen möglichen Prüfungsbereichen in jedem Fall verbindlich sind.

Diese verbindlichen Sportarten und Bewegungsaktivitäten sind jeweils als Fettdruck gekennzeichnet. Wenn mehr als ein Bereich auf diese Weise hervorgehoben ist, muss mindestens einer von ihnen Prüfungsgegenstand sein.

Laufen, Springen, Werfen

  1. als leichtathletische Disziplinen
  2. als Orientierungslaufen / als Duathlon
  3. in Kombinationsformen (z.B. Biathlon)
  4. als Spielformen/Mannschaftswettkämpfe
  5. im Vergleich mit strukturverwandten Elementen anderer Bewegungsfelder (z.B. gymnastische bzw. turnerische Sprünge)
  6. mit besonderen Aufgabenstellungen (z.B. Zielwerfen/-stoßen, Zeitschätzläufe)

 

Bewegen im Wasser

  1. Sportschwimmen in verschiedenen Lagen
  2. Tauchen
  3. Rettungsschwimmen
  4. Wasserspringen
  5. Bewegungsgestaltung im Wasser, Synchron- und Kunstschwimmen
  6. Wasserball, Unterwasserball
  7. Aqua-Jogging, Wassergymnastik

 

Bewegen an und mit Geräten

  1. Normgebundenes Turnen an Geräten
  2. Normungebundenes Turnen an Geräten (z.B. Gerätebahnen und -kombinationen)
  3. Klettern (z.B. an Geräten, an der Kletterwand)
  4. Partner- und Gruppenakrobatik
  5. Bewegungskünste (z.B. Jonglage)

 

Bewegung gymnastisch, rhythmisch und tänzerisch gestalten

  1. Rhythmische (Sport-) Gymnastik, Gymnastik mit und ohne Handgeräte(n) / Objekte(n)
  2. Tanzen in unterschiedlichen Ausprägungsformen (z.B. Moderner Tanz,
    Jazztanz, Gesellschafts- und Modetänze, Volkstanz/Folkloretanz)
  3. Darstellender Tanz, Bewegungstheater, Pantomime


Fahren, Rollen, Gleiten

  1. Rollsport/Fortbewegung auf Rädern und Rollen: Fahrradfahren, Kunstrad-/
    Einradfahren, Rollschuhlaufen, Inline-Skating, Inline-Hockey, Skateboardfahren
  2. Gleiten auf dem Wasser: Rudern, Kanufahren, Segeln, Segelsurfen, Wasserski
  3. Gleiten auf Schnee und Eis: Eislaufen, Skilaufen und Skifahren, Snowboardfahren, Rodeln


Mit/gegen Partner kämpfen

  1. Normierte Formen des Partnerkampfsports: Judo, Ringen, Fechten
  2. Normungebundene Formen des Partnerkampfs
  3. Partnerkämpfe aus anderen Kulturkreisen (orientiert z.B. an fernöstlichen Kampfsportarten)

 

Spielen

  1. Zielschuss-Spiele: Fußball, Handball, Basketball, Streetball, Hockey
  2. (Mehrkontakt-) Rückschlagspiele: Volleyball, Beachball, Faustball, Prellball
  3. (Einkontakt-) Rückschlagspiele: Badminton, Tennis, Tischtennis, Squash
  4. Endzonenspiele: American Football, Flag Football, Rugby, Ultimate-Frisbee
  5. Weitere Spiele (z.B. Schlagball, Baseball, Softball, Intercrosse, Unihockey, Tchoukball)

Den Körper trainieren, die Fitness verbessern

  1. Kondition (z.B. Kraft-, Ausdauertraining)
  2. Koordination
  3. Entspannungstechniken (z.B. Autogenes Training, progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Feldenkrais-Methode, Yoga)
  4. Funktionelle Formen von Gymnastik
  5. Fitnessgymnastik (z.B. Aerobic, Stepp-Aerobic).
M. Storck, Webteam, 8.3.2007